Zweimal sind mir in Marco Pellandas Werk die fünf Mönche begegnet. Sie scheinen würdig nach rechts zu schreiten, doch das Ornament ihrer Körper, die sich im stillen Wasser spiegeln, hält sich an Ort. Ich denke an Ferdinand Hodler.
Ausstellung in Ascona (von Matthias Vogel)
Töpfe stehen auf dem Herd, nicht dampfend und duftend, vielmehr sind sie in und übereinander gestellt, ein Stil reckt sich in die Höhe − Utensilien nach dem Gebrauch. Das Ofentor ist fettverschmiert, auch der Kachelboden hat einige Spritzer abgekriegt − ein Tatort.
Textauszug aus meinem Buch: «Contemplation» 2004
In einer Zeit, in der die Welt und ihre Bewohner praktisch ausschliesslich nach wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Kriterien beurteilt werden, habe ich mich der Aufgabe gestellt, neue Ansichten zu kreieren – Weltanschauungen, die nicht durch Worte beeinflusst, sondern mittels Gefühlen geweckt werden.
Transformator (von Matthias Vogel)
Gerne bringen wir, so problematisch das auch sein mag, schöpferische Menschen und ihre Werke – in diesem Fall Bilder, aber auch Objekte und Möbel – zum Gleichklang. Die Persönlichkeit Marco Pellandas hat etwas Überbordendes, eine Fülle von Worten und anderer Zeichen, Gestik und Mimik, tritt einem entgegen.
Neue Website online
Ich freue mich, Ihnen meine neue Website präsentieren zu dürfen. Nun finden Sie noch komfortabler eine Rundschau durch meine Arbeiten. In unregelmässigen Abständen werde ich Sie an dieser Stelle auch über laufende Projekte informieren. Kommen Sie also bald wieder vorbei, ich freue mich auf Ihren Besuch!
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